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Landschaftsarchitektur-Quartett 2016

Das Landschaftsarchitektur-Quartett organisiert die Architektenkammer Baden-Württembergs seit 2008 einmal im Jahr. Im Mittelpunkt steht dabei der öffentliche Raum. Gegenstand einer Podiumsdiskussion sind stets zwei ausgewählte öffentliche Projekte, die vorab von den Diskutanten besichtigt werden. Ziel ist es, die Landschaftsarchitektur in der öffentlichen Wahrnehmung zu stärken und die Auseinandersetzung mit der Gestaltung zu fördern.

"FOKUS PLATZ" war der Titel des 8. Landschaftsarchitektur-Quartetts 2016: Drei unterschiedliche Platz- und Stadträume standen zur Diskussion. Am 15. September konnten im Treffpunkt Rotebühlplatz in Stuttgart ca. 180 Interessierte, die sich aus kommunalen Vertretern, Architekten, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten zusammensetzten, einem angeregten Gespräch folgen. Lebhaft diskutiert wurde, wie man städtische Freiräume wertschöpfend gestaltet, um hochwertige und nutzbare Lebensräume für die Bürger zu schaffen.

Auf dem Podium stellten sich Axel Lohrer, Landschaftsarchitekt aus München, Uta Stock-Gruber, Landschaftsarchitektin und Professorin an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Tim von Winning, Baubürgermeister in Ulm, den Fragen des Moderators Martin Seebauer. Zur Eröffnung des Abends begrüßte Markus Müller, Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg, das Plenum. Dabei betonte er, dass die Fragestellung, wem die Stadt gehöre, aktueller sei, denn je.